Christian Zeelen – Moderator, Sprecher, Redakteur

Archiv: Dezember 2012

Test: Macro-Objektiv

Habe mir bei Foto Leistenschneider zu einem wirklich guten Kurs ein gebrauchtes Macro-Objektiv gekauft. Und damit habe ich heute mal rumgespielt. Viel Spaß mit den Fotos. Und ja, ich hätte die Lok vorher nochmal reinigen können… 😉

Bergab – auf dem Weg zum Schattenbahnhof

Nachdem wir „obenrum“ alles soweit fertig haben, arbeiten wir uns jetzt in die Ebene des Schattenbahnhofs nach unten vor. Und das gestaltet sich deutlich schwieriger als angenommen. Zum einen ist die Kriecherei auf dem Boden nix mehr für meine alten Knochen, zum anderen zeigt sich mal wieder, dass das meine erste Anlage ist, die ich geplant habe. Es tauchen doch immer wieder Unwegbarkeiten auf, die ich so vorher nicht bedacht hatte. Aber aus Fehlern wird man(n) ja bekanntlich klug und ich lerne viel, was irgendwann bei der Planung einer zweiten Anlage als „Know how“ einfließen kann. Bisher haben wir noch jedes sich bietende Problem lösen können.
Die Abfahrt in die untere Ebene hat uns schon einige Stunden Zeit gekostet. Allerdings arbeiten wir uns stetig in Richtung „Einfahrt Schattenbahnhof“ vor. Ich denke mal, dass es am Wochenende so weit sein dürfte. Auf der dafür vorgesehenen Spanplatte gab es zumindest schon mal ein erstes Probeliegen für die Gleise (siehe Foto). Und meine S-Bahn hat auch schon ohne größere Probleme den Weg Richtung „Untergeschoss“ genommen… to be continued…

Gepostet am 11. Dezember 2012. Kommentare deaktiviert für Bergab – auf dem Weg zum Schattenbahnhof.

Es tut sich was – Neue Brücke und hunderte Meter Kabel

Hallo zusammen, nach langer Zeit gebe ich mal wieder Laut. Leider hatte ich in den vergangenen Wochen nicht so oft Gelegenheit an der Anlage weiterzubauen. Also brauchte es etwas, bis der nächste Schritt erreicht werden konnte. Tja, was hat sich getan? Ich habe weiter fleißig Strippen gezogen und inzwischen einige hundert Meter Kabel unter der Anlage verlegt.

Hier nur ein kleiner Ausschnitt von dem Teil, der sich unter dem Schattenbahnhof befindet. Der steht momentan auch noch im Nebenraum und wartet darauf unter die Anlage eingesetzt zu werden. Da ich ohne den Schattenbahnhof aber besser an einige Stellen zum verkabeln gekommen bin, muss er wohl noch ein Weilchen warten, bis er die ersten Züge beherbergen kann.

Ebenfalls neu ist auch die Brücke, die die Strecke an der kleinen Nebenbahnstation überspannt. Weil ich mich hier etwas mit den Durchfahrtshöhen verkalkuliert hatte, musste die Bietschtalbrücke weichen. Ich habe jetzt ein kleines „Brückenensemble“ von Hack installiert. Ist natürlich noch lange nicht fertig und die Brückenteile liegen momentan nur provisorisch auf den unbearbeiteten Pfeilern aus Styrodur. Mit diesem Werkstoff bin ich übrigens super zufrieden. Lässt sich prima mit Heißdraht-Gerät schneiden und mit Klebepistole befestigen.

Am Ende des Tages soll natürlich noch alles mit Mauerstruktur aus meinen Spörle-Gipsformen verkleidet werden. Der Fachmann sieht auch, dass sämtliche Los- und Festlager noch fehlen und das Widerlager der Brücke vermeintlich zu tief ist. Keine Angst, das wird noch und ich lege da später noch Hand an. Aber zurück zu den Kabeln…

Das Verlegen hat mir Knie- und Kopfschmerzen bereitet. Ist wohl nichts mehr für mein Alter, ständig auf dem Boden rumzukriechen und sich dabei noch ständig den Kopf an irgendwelchen Dachlatten zu stoßen… Naja, das ist ja jetzt erstmal vorbei. Ich bin gespannt, ob alles richtig verkabelt ist. Wenn Strom draufkommt und es sollte einen Kurzschluss geben, beginnt die Sucherei. Aber auch hier gilt bei Brücken und Kabeln: Ich habe wieder viele Dinge gelernt, die ich bei einer möglichen nächsten Anlage von vornherein anders machen würde… Auch, wenn meine Mutter mich bei diesen Zeilen direkt wieder für geistig umnachtet erklären wird… 😉
Das soll für heute reichen. Bis bald, Ihr und Euer Christian

 

Gepostet am 9. Dezember 2012. Kommentare deaktiviert für Es tut sich was – Neue Brücke und hunderte Meter Kabel.

Erster Selbstversuch – Erste Fahrgäste

Licht und Fahrgäste im Speisewagen

Das Kar- und Osterwochenende hat mir in Sachen Modelleisenbahn wieder lange Nächte, aber auch erfolgreiche Stunden beschert. Erstmals habe ich mich selbst an die Installation einer Lichtleiste gewagt. Und ich muss sagen, dass es für meinen Geschmack gut gelungen ist. Licht leuchtet, nichts kaputt gemacht und von der Verkabelung gar nichts bis nur minimal was zu sehen.

Und wo ich die Wagen schon mal komplett in ihre Einzelteile zerlegt hatte, habe ich dem Speisewagen ein paar Fahrgäste spendiert. Auch mit diesem Ergebnis bin ich zufrieden. Für mich als Laien absolut zufriedenstellend. Oder?!

Brückenschlag – Der Berg ruft!

Nur ein kurzes Update: Die Bietschtal-Brücke ist in die Anlage integriert und schließt damit die Lücke der „Bergebene“. Heute sind auch schon die ersten Loks Probe gefahren. Klappt alles. So darf das neue Jahr gerne weitergehen. Bei der Gelegenheit: Ihnen und Euch wünsche ich natürlich alles Gute, Glück und Gesundheit für das neue Jahr 2012.
So weit, so gut… viele Grüße, Christian

Gepostet am 1. Dezember 2012. Kommentare deaktiviert für Brückenschlag – Der Berg ruft!.